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Topthemen: Expertentipps

Anwaltshonorare sind Verhandlungssache
Seit 1. Juli 2006 sollten Mandanten bereits vor Auftragserteilung mit ihrem Anwalt über die Höhe der Gebühren für Beratung und Gutachten sprechen und eine Vereinbarung treffen...

Widerspruchsrecht des Kunden gegen Lastschriften
Probleme mit einer Einzugsermächtigung entstehen in den Fällen, wenn ein Dritter einen Betrag unberechtigt oder eine erhöhte Summe einziehen lässt. Als Zahlungspflichtiger haben Sie gegen Lastschriften, die aufgrund einer Einzugsermächtigung eingezogen werden, ein Widerspruchsrecht. Mehr darüber hier...

Zur Zulässigkeit der Pfändung von Sozialleistungen
Die Pfändung von Sozialleistungen ist nur eingeschränkt möglich. Insoweit werden Sozialleistungsempfänger gesetzlich vor übermäßigen Pfändungen geschützt...

Alternative zur gerichtlichen Klage: Das gesetzliche Mahnverfahren
Das gesetzliche Mahnverfahren ist ein Prozessverfahren, in welchem dem Gläubiger (Antragsteller) für seine voraussichtlich unbestrittene Forderung gegen den Schuldner (Antragsgegner) auf einfachere und billigere Art und Weise als im Wege des Klageverfahrens ein vollstreckbarer Titel verschafft werden soll. Es ist allerdings nur für Ansprüche auf Zahlung eines bestimmten Geldbetrags zulässig. (08.11.2005)

Expertentipps zum Thema Stiftungen
Die Gründung einer Stiftung ist nicht nur etwas für Millionäre sondern vielleicht auch eine Alternative für Sie. Warum erfahren Sie im folgenden. (05.08.2005)

Zur Zulässigkeit von Allgemeinen Geschäftsbedingungen 
Von Allgemeinen Geschäftsbedingungen spricht man bei vorformulierten Vertragsbedingungen, die eine Vertragspartei (Verwender) der anderen Vertragspartei bei Abschluss des Vertrags stellt. (12.01.2005)

Betrug durch einrichten und verwenden einer falschen E-Mail-Adresse? 
Es wird viel in der Literatur diskutiert, inwieweit die Nutzung einer falschen - also unter Angabe fehlerhafter personenbezogener Daten erstellt - E-Mail-Adresse strafbar ist. (02.12.2004)

Auf Verjährung zum Jahresende achten! 
Das Bundesministerium für Justiz hat mit Newsletter vom 14.10.2004 wichtige Informationen zur Verjährung von Forderungen zum Jahresende veröffentlicht. (19.10.2004)

Viren durch jpg-Bilder 
Gefährdung des Anwenders durch Viren durch Bilder im jpg-Format (18.10.2004)

Bausparvertrag - Neue staatliche Förderung
Staatliche Förderung von Bausparverträgen in Form der Arbeitnehmersparzulage oder der Wohnungsbauprämie

Rechtliche und wirtschaftliche Risiken bei der Bürgschaft 
Durch den Bürgschaftsvertrag verpflichtet sich der Bürge, gegenüber dem Gläubiger eines Dritten (des Hauptschuldners) einzustehen.

Hersteller haftet für fehlerhaftes Produkt 
Für den Hersteller eines Produkts besteht sowohl eine Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz als auch nach den allgemeinen Vorschriften über unerlaubte Handlungen.

Kostenhilfe beim Verbraucherinsolvenzverfahren 
Unmittelbar nach Inkrafttreten der Insolvenzordnung stellte sich die Frage, ob auch völlig mittellosen Personen Prozesskostenhilfe im Insolvenzverfahren gewährt werden kann. Die Gerichte haben uneinheitlich entschieden, meist wurden Prozesskostenhilfegesuche abschlägig beschieden.

Umlautdomains
Die DENIC und andere Internetserviceprovider ermöglichen seit Anfang März 2004 Umlautdomains...

Was Sie über die Praxisgebühr wissen müssen 
Das Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung beantwortet die wichtigsten Fragen.

Was das neue Urheberrecht tatsächlich mit sich bringt 
Das Urheberrechtsgesetz ist im Zuge Umsetzung der entsprechenden EU-Richtlinie in einigen Punkten abgeändert worden.

Zur Verjährung von Ansprüchen 
Verjährung von Ansprüchen

FIS-Verhaltensregeln: Die Straßenverkehrsordnung für Skifahrer 
Skifahrer müssen ihre Fahrweise so gestalten, dass sie keinen anderen unnötig gefährden.

Verbraucher genießt bei Darlehensvertrag gesetzlichen Schutz 

Ein Verbraucherdarlehensvertrag ist ein entgeltlicher Darlehensvertrag zwischen einem Unternehmer als Darlehensgeber und einem Verbraucher als Darlehensnehmer. Mehr darüber erfahren Sie hier...


Legale Erbschafts-Steuertipps II
Kaum zu glauben aber wahr, neben den gesetzlich geregelten, persönlichen Freibeträgen für Ehegatten in Höhe von 306.000 EUR und Kindern in Höhe von 205.000 EUR pro Elternteil, einem Freibetrag für Hausrat und sonstiger Gegenstände, sieht das Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz weitere Möglichkeiten vor um steuerfrei übertragen zu können.

Was ist eine Patientenverfügung wert? 
Voraussetzungen der Zulässigkeit passiver Sterbehilfe bei unheilbar todkranken Menschen und die Bedeutung von Patientenverfügungen...

Die Online-Scheidung 
Was Sie über die Online-Scheidung wissen sollten, erklärt Ihnen Rechtsanwalt Michael Menzel, Experte für Internet-Recht...

Die Verletzung datenschutzrechtlicher Vorschriften und ihre Folgen
Unternehmen, die Onlinegeschäfte abwickeln und sich mit dem Datenschutz nicht auseinander setzen, können künftig böse Überraschungen erleben, wenn nämlich die Datenschutzbehörde zuschlägt. Mehr darüber unser Experte für Internetrecht - Rechtsanwalt Michael Menzel...

Wie ist der Arbeitslose versichert?
Wie ein Arbeitsloser gegen die Risiken des Lebens versichert ist, kann nicht in einem einzigen Satz dargestellt werden. Vielmehr ist zwischen den einzelnen Versicherungsarten zu unterscheiden...

Bei IGEL-Angeboten (IGEL-Individuelle Gesundheitsleistungen) ist Vorsicht geboten!
Die Verbraucher-Zentrale Nordrhein-Westfalen gibt mit den folgenden Tipps ein Rezept, wie der Einzelne beurteilen kann, welche Leistungen sinnvoll sind und was bei IGEL-Angeboten zu beachten ist...

Wenn der Mann mit dem Kuckuck klingelt

Expertentipps zum Thema "Schulden und Pfändung" gibt Dr. Otto Bretzinger - Jurist und Journalist...


Behörde muss Bürger im Verwaltungsverfahren beraten

Herr Dr. Otto Bretzinger - Jurist und Journalist - erklärt in seinem Expertentipp, wie Sie Ihre Rechte gegenüber den Behörden geltend machen und durchsetzten...


Verhalten in einer Hauptverhandlung - Merksätze für Angeklagte
Herr Heinz Splietorp - Rechtsanwalt und Experte für Straßenverkehrsrecht gibt ein paar dringende Ratschläge...

Ablauf einer Hauptverhandlung in Strafsachen oder im Ordnungswidrigkeitenverfahren
Trotz zahlloser Erfahrungen mit Krimi-Serien haben die wenigsten Leute, die sich vor Gericht zu verantworten haben, eine nähere Vorstellung vom Gang der Hauptverhandlung, der hier vom Rechtsanwalt Heinz Splietorp in Kürze erläutert wird...

Lebensversicherung: Mit Geschick Erbschaftsteuern sparen

Aktuelle Expertentipps der DVEV (Deutsche Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge)...


Vorsicht bei Abmahnung
Was ist bei einer Abmahnung generell zu beachten? Welche Elemente muss eine wirksame Abmahnung enthalten?

Verstoß gegen das Teledienstegesetz
Zum 01.01.2002 ist das Teledienstegesetz geändert worden. Diensteanbieter haben zwingend neue Vorschriften zu beachten, anderenfalls droht ein Bußgeld von bis zu 50.000 EUR. Die Frage "Welche Informationen die Diensteanbieter mindestens zur Verfügung stellen müssen?", beantwortet Ihnen unser Experte für Internetrecht Herr Rechtsanwalt Michael Menzel...

Sofortmaßnahmen des Arbeitnehmers nach einer Kündigung

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland nimmt wieder zu. Viele Arbeitnehmer werden auch in diesem Jahr mit einer Kündigung konfrontiert werden. Gerade wenn man die Kündigung erhält muss man aber besonnen reagieren und darf vor allen Dingen keine Fehler machen, wenn man sich gegen die Kündigung wehren will.
Wie man sich verhalten soll, wenn man als Arbeitnehmer mit einer Kündigung konfrontiert wird, zeigt Prof. Dr. Peter Hanau in seinem Buch "Abmahnung und Kündigung", das als Begleitbuch zur Fernsehserie "ARD-Ratgeber Recht" erschienen ist: Hier die wichtigsten Tipps...

 

Wichtiger Hinweis:

Das abc-Recht-Portal  wird derzeit in Gänze überarbeitet. Auch die Inhalte dieser Seite, wie die aller Folgeseiten, sollen in Kürze aktualisiert werden. Die hier angebotenen Informationen entsprechen möglicherweise nicht mehr dem aktuellen Stand von Gesetzgebung und Rechtsprechung. Wir bitten, dies zu berück-
sichtigen und insofern auch um Ihr Verständnis.